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Bildungskonto des Landes OÖ
Oberösterreich
  • Kurskosten für berufsorientierte Weiterbildung (Kurse, Seminare, Meisterschulen, akademische, postgraduale und Masterlehrgänge) oder Umschulung (bei Umschulungen sind die Bildungsmaßnahmen innerhalb eines Jahres nach Abschluss beruflich anzuwenden und nachzuweisen)
  • Von der Förderung ausgenommen sind:
    • alle Studien an Universitäten, Hochschulen, Fachhochschulen und sonstigen Instituten, die mit einem akademischen Grad abschließen (Bachelor-, Master-, Magister-, Doktoratsstudium) abschließen, ausgenommen akademische Lehrgänge, Masterlehrgänge und postgraduale Lehrgänge
    • Hobbykurse und der Erwerb von Lenkerberechtigungen, ausgenommen der Gruppen C bis F bei unmittelbarer beruflicher Anwendung
    • Kurse mit Kurskosten unter 100,00 EUR
    • Anreise-, Nächtigungs-, Verpflegungs-, Literaturkosten und Prüfungsgebühren
  • ArbeitnehmerInnen; d. h. Personen in einem aufrechten Arbeitsverhältnis
  • Personen, die aus Anlass der Geburt eines Kindes Anspruch auf Wochengeld haben bzw. Kinderbetreuungsgeld beziehen, sofern sie vorher in einem aufrechten Arbeitsverhältnis waren und mindestens für sechs Monate ihr Arbeitsverhältnis unterbrechen
  • WiedereinsteigerInnen nach der Kinderkarenz, die beim AMS arbeitssuchend gemeldet sind und keine Leistungen des AMS erhalten bzw. erhalten haben und mindestens für sechs Monate ihr Arbeitsverhältnis unterbrechen
  • Geringfügig Beschäftigte
  • Personen, die Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe beziehen
  • Freie DienstnehmerInnen
  • Personen mit einem akademischen Abschluss, sofern ihr Einkommen monatlich nicht mehr als 2.200,00 EUR brutto beträgt
  • Ein-Personen-UnternehmerInnen und KleinunternehmerInnen mit maximal fünf (VZÄ-Vollzeitäquivalent) Beschäftigten. Bei Unternehmerinnen mit einem akademischen Abschluss darf das Einkommen monatlich nicht mehr als 2.200,00 EUR brutto betragen.
  • Von der Förderung ausgenommen sind:
    • Personen, die beim AMS als arbeitssuchend vorgemerkt sind und bisher keinen Arbeitnehmerstatus hatten
    • Personen, die eine Alterspension beziehen
  • Hauptwohnsitz zu Kursbeginn in Oberösterreich
  • Bildungsmaßnahmen müssen der berufsorientierten Weiterbildung oder der Umschulung dienen
  • Bildungsmaßnahme muss in Bildungseinrichtungen, die über das Qualitätssiegel der Oö. Erwachsenen- und Weiterbildungseinrichtungen verfügen bzw. durch vergleichbare Verfahren (Ö-Cert) zertifiziert sind, absolviert werden oder an Akademien bzw. Schulen die auf Grund von Bundes- oder Landesgesetzen bescheidmäßig eingerichtet sind
  • Mindestens 75 Prozent der Bildungsmaßnahme müssen absolviert sein und die Teilnahme muss bestätigt werden

Die maximale Gesamtförderhöhe für den Zeitraum 2015 bis 2018:

  • grundsätzlich 40 % der Kurskosten bis maximal 2.000,00 EUR
  • 60 % der Kurskosten bis maximal 2.400,00 EUR für Personen
    • die aus Anlass der Geburt eines Kindes Anspruch auf Wochengeld haben bzw. Kinderbetreuungsgeld beziehen, sofern sie vorher in einem  aufrechten Arbeitsverhältnis waren und mindestens sechs Monate ihr Arbeitsverhältnis unterbrechen
    • WiedereinsteigerInnen nach der Kinderkarenz, die beim AMS arbeitssuchend gemeldet sind, keine Leistungen des AMS erhalten und mindestens sechs Monate ihr Arbeitsverhältnis unterbrechen
    • zur Vorbereitung auf die ausnahmsweise Zulassung zur Lehrabschlussprüfung nach dem Berufsausbildungsgesetz
    • ab Vollendung des 50. Lebensjahres, sofern das Einkommen monatlich nicht mehr als 2.200,00 EUR brutto beträgt
    • die zwecks Integration Deutschkurse besuchen (A1, A2, B1 und B2)
  • Sprachkurse bis zur maximalen Gesamtförderhöhe von 1.000,00 EUR

Amt der OÖ Landesregierung
Direktion Bildung und Gesellschaft
Bahnhofplatz 1
4021 Linz
Tel.: 0732/7720-149 00
Fax: 0732/7720-21 17 87
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: http://www.land-oberoesterreich.gv.at

Antragstellung innerhalb von sechs Monaten nach Abschluss der Bildungsmaßnahme bzw. Ablegung der Abschlussprüfung

ArbeitgeberInnen/Unternehmen/Institutionen, ArbeitnehmerInnen/Arbeitsuchende/Arbeitslose, Frauen