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Arbeitsplatzsicherungsbeihilfe des Sozialministeriumservice
Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien, österreichweit

Zuschuss zu den Lohn- und Ausbildungskosten an Unternehmen bei Gefährdung des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes einer Person mit Behinderung während dem Zeitraum der Gefährdung

Unternehmen, welche behinderte MitarbeiterInnen beschäftigen 
Ausgenommen sind Bund, Länder, Trägernöffentlichen Rechts, die selbst Träger der Rehabilitation sind (z. B. Arbeitsmarktservice , Sozialversicherungsträger), Städte, Gemeinden und Gemeindeverbände, soweit sie 400 oder mehr DienstnehmerInnen beschäftigen, politische Parteien und Parlamentsklubs sowie beamtete DienstnehmerInnen in unkündbaren Beschäftigungsverhältnissen

  • unbefristetes und vollversicherungspflichtiges Dienstverhältnis
  • Glaubhaftmachung der Gefährdung des Arbeits- oder Ausbildungsplatzes durch den/die DienstgeberIn (z. B. Kündigungslisten)
  • Berechnungsbasis ist das monatliche Bruttoentgelt ohne Sonderzahlungen, zuzüglich einer Pauschalabgeltung für die Lohnnebenkosten von maximal 50 %.
  • Zuschuss beträgt maximal 50 % der Bemessungsgrundlage, Höchstgrenze: 700,00 EUR
  • Zuschussdauer beträgt maximal 3 Jahre
  • Bei Vorliegen einer besonderen Gefährdungssituation kann die Zuschussdauer für folgende Personengruppen maximal 5 Jahre betragen:
    • Jugendlichen bis 24 Jahre mit einem besonderen Nachreifungsbedarf
    • Menschen ab Absolvierung des 50. Lebensjahres und
    • Menschen mit schweren psychischen Beeinträchtigungen

Sozialministeriumservice
jeweilige Landesstellen, abrufbar unter:
Internet: http://www.sozialministeriumservice.at

Nähere Informationen sind bei der zuständigen Landesstelle des Sozialministeriumservice erhältlich. 

ArbeitgeberInnen/Unternehmen/Institutionen, Behinderte Personen