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Höherqualifizierung von Beschäftigten im Bereich soziale Dienstleistungen – AMS Ö
Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien, österreichweit

Ausbildungen von ArbeitnehmerInnen in Gesundheits- und Sozialberufen sowie der Elementarpädagogik:

  • Ausbildung zur/zum PflegeassistentIn (gemäß § 92 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz)
  • Ausbildung zur/zum PflegefachassistentIn (gemäß § 92 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz)
  • Ausbildung von der/vom PflegeassistentIn zur/zum PflegefachassistentIn
  • Ausbildung von der/vom PflegeassistentIn zum/zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin/zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester, zum Diplomierten Kinderkrankenpfleger/zur Diplomierten Kinderkrankenschwester, zum Diplomierten psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpfleger/zur Diplomierten psychiatrischen Gesundheits- und Krankenschwester (gemäß § 44 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz)
  • Ausbildung von der/vom PflegefachassistentIn zum/zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin/zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester, zum Diplomierten Kinderkrankenpfleger/zur Diplomierten Kinderkrankenschwester, zum Diplomierten psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpfleger/zur Diplomierten psychiatrischen Gesundheits- und Krankenschwester (gemäß § 44 Gesundheits- und Krankenpflegegesetz)
  • Ausbildung zur/zum Fach-SozialbetreuerIn mit dem Schwerpunkt Altenarbeit
  • Ausbildung zur/zum Diplom-SozialbetreuerIn mit dem Schwerpunkt Altenarbeit
  • Ausbildung zur/zum Fach-SozialbetreuerIn mit dem Schwerpunkt Behindertenarbeit
  • Ausbildung zur/zum Diplom-SozialbetreuerIn mit dem Schwerpunkt Behindertenarbeit
  • Ausbildung zur/zum Fach-SozialbetreuerIn mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung
  • Ausbildung zur/zum Diplom-SozialbetreuerIn mit dem Schwerpunkt Behindertenbegleitung
  • Ausbildung zur/zum Elementarpädagogin
  • Ausbildung zur/zum SonderkindergartenpädagogIn
  • Ausbildung zur/zum HortpädagogIn
  • Ausbildung zur/zum Asyl- und MigrationsbegleiterIn
  • Alle Arbeitgeber im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens, welche bereit sind, 40 % der Ausbildungskosten ihrer MitarbeiterInnen zu übernehmen.
  • Förderbar sind alle vollversicherten oder karenzierten ArbeitnehmerInnen, die an den genannten Ausbildungen im Gesundheits-, Sozialbereich oder der Kindergartenpädagogik teilnehmen.

Nicht förderbar sind:

  • Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie sonstige juristische Personen öffentlichen Rechts.
  • ArbeitnehmerInnen in einem unkündbaren Arbeitsverhältnis (BeamtInnen und ArbeitnehmerInnen in definitiv gestellten Arbeitsverhältnissen)
  • überlassene ArbeiterInnen von gewerblichen Arbeitskräfteüberlassern, für die der Sozial- und Weiterbildungsfonds gemäß Arbeitskräfteüberlassungsgesetz eine Förderung der Weiterbildung vorsieht
  • Mindestens 75 %ige Anwesenheit während der Ausbildung
  • Personalkosten können nur für Ausbildungsstunden während der bezahlten Arbeitszeit bis zur ASVG-Höchstbeitragsgrundlage anerkannt werden.
  • Die Ausfinanzierung in Höhe von 40 % der Gesamtkosten ist bei Antragstellung durch eine schriftliche Zusage anderer Förderungsstellen oder durch eine Finanzierungszusage des Antragsstellers nachzuweisen.

Ausbildungsförderung

Die Höhe der Förderung beträgt 60 % der Kurs- und/oder Personalkosten.

Hinweis: Personalkosten können nur für Ausbildungsstunden während der bezahlten Arbeitszeit bis zur ASVG-Höchstbeitragsgrundlage anerkannt werden. Die Landesdirektorien können Obergrenzen für anerkennbare Kurskosten pro TeilnehmerIn und Tag festlegen.

Arbeitsmarktservice Österreich (AMS Ö)
Internet: http://www.ams.at

Regionale Geschäftsstellen des AMS Ö sind aufgelistet unter:
Internet: http://www.ams.at//service-unternehmen/personalsuche/geschaeftsstellen/adressen

Die vollständige Antragstellung muss in der Regel spätestens vier Wochen vor Ausbildungsbeginn erfolgen.
Nähere Informationen sind bei der zuständigen regionalen AMS-Geschäftsstelle erhältlich.

Die Zuständigkeit der AMS-Geschäftsstelle richtet sich nach der personaldisponierenden Stelle des Betriebes, in dem die/der zu fördernde ArbeitnehmerIn beschäftigt ist.

ArbeitgeberInnen/Unternehmen/Institutionen, ArbeitnehmerInnen/Arbeitsuchende/Arbeitslose, Frauen