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Titel
AK NÖ – Bildungsbonus
Region
Niederösterreich
Hinweis
Was wird gefördert
  • Der Bildungsbonus der NÖ Arbeiterkammer kann für alle Kurse, die in den aktuellen Kursprogrammen bei einer von ca. 60 niederösterreichischen Bildungseinrichtungen mit dem Hinweis "AK plus" gekennzeichnet sind geltend gemacht werden. Das sind Kurse aus den Bereichen EDV, Sprachen, Erwerb von Bildungsabschlüssen im Zweiten Bildungsweg (z. B. Hauptschulabschluss, Lehrabschluss, Studienberechtigungsprüfung etc.), Basisbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen), Gesundheitskurse (Gesunde Wirbelsäule, Stressmanagement und Burn-Out-Prophylaxe) und außerdem demokratiepolitische Kurse. Das bfi NÖ bietet zudem die Möglichkeit, Kurse bzw. Seminare vor Ort abzuhalten.
  • Der AKNÖ-Bildungsbonus gilt österreichweit für jeden AK plus-Kurs, also z. B. auch für Kurse in Wien, Oberösterreich, der Steiermark oder dem Burgenland.
Wer wird gefördert

Jedes Mitglied der NÖ Arbeiterkammer, dazu zählen u. a.:

  • ArbeitnehmerInnen mit einer Beschäftigung in NÖ (soweit AK-zugehörig); auch geringfügig Beschäftigte
  • Teilzeitbeschäftigte oder Lehrlinge
  • Arbeitslosengeld- und Notstandshilfebeziehende, die in NÖ wohnhaft sind
  • Präsenz- bzw. Zivildiener mit einem aufrechten Dienstverhältnis in NÖ
Voraussetzungen
  • Mitgliedschaft bei der Arbeiterkammer Niederösterreich
  • Kurskosten waren selbst zu tragen
Förderart
Höhe
  • 50 % der Kurskosten bis max. 120,00 EUR pro Kalenderjahr
  • 50 % der Kurskosten bis max. 170,00 EUR für BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld pro Kalenderjahr
  • 100 % der Kurskosten bis max. 220,00 EUR für Mitglieder, die Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe beziehen pro Kalenderjahr
  • Der Bildungsbonus kann so oft geltend gemacht werden, bis der Jahresbonus in der Höhe von 120,00 EUR bzw. 170,00 EUR bzw. 220,00 EUR aufgebraucht ist.
Fristen

Der Antrag kann erst nach Kursende bis längstens sechs Monate nach Kursabschluss gestellt werden.

Der Bildungsbonus für das laufende Jahr (z. B. 2016) gilt bis jeweils bis zum Ende des Jahres (z. B. 31.12.2016).

Zielgruppe
ArbeitnehmerInnen/Arbeitsuchende/Arbeitslose, Frauen, Lehrlinge/SchülerInnen/Studierende